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Das Wichtigste über direkte Beleuchtung

Eine gute Balance zwischen direkter Beleuchtung und indirekter Beleuchtung ist die Voraussetzung für angenehme und nützliche Lichtverhältnisse in jedem Wohnbereich. Mit Hilfe von direktem Licht lassen sich die unterschiedlichsten Sehaufgaben so ausleuchten, dass dem menschlichen Auge die jeweils optimale Helligkeit geboten wird. Darüber hinaus kann direktes Licht aber auch verwendet werden, um Dinge zu präsentieren und in den Fokus zu rücken – wie etwa in Ausstellungen oder im Museum. Auch im Außenbereich kommt oft eine direkte Beleuchtung zum Einsatz, zum Beispiel, wenn eine Fassade visuell zur Geltung gebracht werden soll. Auch zum Orientieren wird direktes Licht draußen verwendet; als Beispiel sei hier die Einfahrt zu einer Garage genannt.

Doch was genau ist eine direkte Beleuchtung?

Direktes Licht geht von jenen Leuchten aus, die auf direktem Weg einen Arbeitsbereich oder einen Raum anstrahlen und diese Zonen erhellen. Typische direkte Beleuchtungen sind etwa Schreibtischleuchten, die mit ihrem Licht unmittelbar auf die Tischoberfläche gerichtet sind, oder auch die Hängeleuchte über dem Esstisch, die die aufgedeckten Speisen in das rechte Licht rücken.

Die Einsatzmöglichkeiten für direktes Licht

Typischerweise ist eine direkte Beleuchtung eine zusätzliche Helligkeitsmaßnahme, mit der fokussierte Sehaufgaben bewältigt werden können. Sie hilft beispielsweise dabei, die einzelnen Buchstaben eines gedruckten Textes genau erkennen zu können. Direktes Licht hat allerdings – im wahrsten Sinne des Wortes – immer eine Schattenseite: Die dem Licht abgewandte Seite eines Objektes wirft einen Schatten auf dem Untergrund, der je nach Winkel oder Beschaffenheit des Gegenstandes das Sehen erschweren kann. Am Schreibtisch kann zum Beispiel eine ungünstig ausgerichtete Leuchte die Arbeitshand anstrahlen, die wiederum einen Schatten auf die Arbeitsfläche wirft. Je nach Tätigkeit kann direktes Licht also auch stören. Andererseits sorgt das Wechselspiel aus Licht und Schatten manchmal für gewünschte optische Effekte – zum Beispiel, wenn Gegenstände kunstvoll und besonders plastisch inszeniert werden sollen.

Vor allem außerhalb von Gebäuden ermöglicht direktes Licht dem Menschen eine Orientierung während der dunklen Tageszeit: Wege und Eingänge können beleuchtet und hervorgehoben werden, sodass ein Zurechtfinden auch bei Nacht möglich ist. Beliebt ist direkte Beleuchtung im Außenbereich auch zur visuellen Akzentuierung von Sträuchern, Bäumen oder Skulpturen. In der Regel werden die Objekte dann von schräg unten angestrahlt, was die Wirkung von Licht und Schatten besonders erhaben macht. Nicht zuletzt die Fassaden von Gebäuden gewinnen bei Dunkelheit eine eindrucksvolle räumliche Wirkung, wenn sie mit direkter Beleuchtung angestrahlt werden.

Die Wirkung von direktem Licht auf die menschliche Wahrnehmung

Mit direktem Licht ist es möglich, Objekte oder Flächen so zu erhellen, dass sie vom Auge optimal gesehen werden können. Ein Nachteil ist, dass direkte Beleuchtung bei ungünstiger Ausrichtung leicht zu einer Blendwirkung führen kann. Jeder, der schon einmal aus Versehen in den Strahler einer Arbeitsleuchte geblickt hat, kennt diese unangenehme Wirkung. Doch auch dann, wenn direktes Licht von Oberflächen reflektiert wird, kann das Auge behindert oder geblendet werden. Je nachdem, wie glatt bzw. spiegelnd ein Gegenstand ist, ist dieser Effekt umso stärker.

Hinderlich kann direkte Beleuchtung auch bei Wegbeleuchtungen sein, wenn unerwünschte Schatten entstehen. Im Fall von Treppen kann dies sogar gefährlich sein, da durch die Schattenwirkung die Stufenränder vielleicht nicht richtig zu erkennen sind.

Leuchten für direktes Licht

Für jeden Zweck gibt es Leuchten, die eine direkte Beleuchtung erzeugen können:

Für Wohnbereiche sind Hängeleuchten die typische Form und werden zum Beispiel direkt über einem Esstisch angebracht.

Auch sehr zweckdienlich ist das Licht der Schreibtischleuchte, die beim Lesen, Schreiben und bei handwerklichen Arbeiten hilft.

Im Außenbereich, speziell auf Grünflächen, sind Erdspießstrahler üblich, die in den Boden gesteckt werden und vor allem Bäume und Sträucher anstrahlen.

Mit fest montierten Bodenstrahlern hingegen werden hauptsächlich Gebäudefassaden beleuchtet und mit einer interessanten Wirkung versehen.

Unterschiedliche Modelle von Außenstrahlern versorgen Wege und Türe mit direktem Licht und erleichtern die Orientierung bei Nacht, zum Beispiel beim Einfahren in die Garage.

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